Ich bin Andreas Ginger von format.12 – Dein Coach für ein Leben voller Ressourcen.

In meiner Morgenroutine habe ich Dir 12 Module vorgestellt. Im dritten Modul geht es um den Ursprung und den Bestand allen Lebens – das Wasser.

Über die Nacht schwitzen wir und atmen bis zu einem halben Liter Flüssigkeit ab, so dass unser Körper und unser Gehirn dehydrieren. 80% des Gehirns bestehen aus Wasser und schon bei nur 2% Dehydrierung treten massive Bewusstseinseinschränkungen ein. Das zeigt uns, wie sensibel der Wasserhaushalt die Funktion unseres Körpers steuert, d.h. auf unser Wohlbefinden, unsere Leistung und unsere Effizienz einwirkt.

Daher lautet meine Empfehlung – gleich am Morgen sich ein Liter stilles warmes Wasser vorzubereiten. Und für den Geschmack kannst Du ein paar Früchte oder Beeren oder am besten ein paar Spritzer Zitronensaft hinzufügen. Der basische Zitronensaft hilft der Leber beim Entgiften und er regt die Verdauung an.

Natürlich kannst Du das Wasser auch filtern, reinigen und energetisieren lassen. Egal woran Du glaubst oder was Dein Wissenstand ist – das Wasser ist vor allem auch ein Informationsträger, daher solltest Du in Deinem Kontext für eine gute Wasserqualität sorgen.

Auch über den Tag ist es wichtig, dass wir ausreichend Wasser trinken. Wir benötigen 2 bis 3 Liter Wasser je nach Alter und je nach geistiger und körperlicher Belastung am Tag.

Ich stelle mir jeden Tag ins Büro ein großes Glas und eine volle Karaffe Wasser mit Zitronen oder Früchten hin. Sobald das Glas leer ist, fülle ich es wieder voll und sorge so dafür, dass ich permanent daran erinnert werde, zu trinken.

Ein Teil des Hungergefühls ist lediglich Durst. Wenn Du regelmäßig trinkst, fällst Du auf diesen Trick-Mechanismus nicht rein und fängst an zu essen.

Auch hier geht es darum, förderliche Automatismen zu installieren. Denn diese Automatismen wirken wie ein Autopilot und sind energieeffizient und sorgen dafür, dass das Gehirn sie gerne als Lösungs- und Steuerungsmöglichkeiten nutzt. Außerdem schärfen wir unsere Sensorik und unser Bewusstsein dadurch – beim Wasserhaushalt, beim Durst und Hunger und vor allem bei unserem Wohlbefinden.

Denn erst erschaffen wir Gewohnheiten, dann erschaffen die Gewohnheiten uns!

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